
Warum feste Tagesstrukturen Sicherheit geben – Villa Knolle Bolle berichtet
Chaos macht Angst – die Villa Knolle Bolle erklärt, warum Kinder feste Abläufe brauchen. Morgens…

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Das Regenbogenhaus Kriele nimmt Jungen und Mädchen im Alter von vier bis zwölf Jahren bei sich auf, die unter einer traumatischen Vergangenheit leiden und enge Bezugspersonen brauchen. In diesem Zusammenhang haben sich Haltung und Herangehensweise der Traumapädagogik bewährt

Im Regenbogenhaus Kriele möchte man traumatisierten Kindern durch verschiedene Angebote den Weg zurück ins gesellschaftliche Leben erleichtern. Dafür kommen therapeutische Ansätze aus den Bereichen Kunst- und Tiertherapie zum Einsatz.

Das Regenbogenhaus Kriele hat es sich zum Ziel gesetzt, Kindern mit schwieriger Vergangenheit einen sicheren Zufluchtsort zu bieten. Ein besonderes Augenmerk der therapeutischen Heimgruppe liegt auf dem Bereich der Traumapädagogik.

Das Regenbogenhaus Kriele ist eine Institution, die Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren (Aufnahmealter) bei sich aufnimmt, die aus verschiedenen Gründen Unterstützung benötigen oder deren Kindeswohl gefährdet ist. Das Betreuungskonzept bezieht die pädagogischen Grundsätze von Maria Montessori ein.

Die Regenbogen gUG ist Träger des Regenbogenhaus Kriele und der Villa Knolle Bolle. In beiden Einrichtungen kümmert man sich um Kinder, die aus schwierigen Verhältnissen kommen, traumatische Erfahrungen machen mussten oder eine Betreuung außerhalb ihrer Herkunftsfamilie benötigen.

Im Regenbogenhaus Kriele und der Villa Knolle Bolle finden Kinder, die pädagogische und therapeutische Hilfe benötigen, einen sicheren Zufluchtsort. Die Einrichtungen zeichnen sich durch ein kreatives Gesamtkonzept aus, bei dem Erlebnis-, Natur-, Musik- und Theaterpädagogik ein fester Bestandteil sind.

Das Regenbogenhaus Kriele hat es sich zum Ziel gesetzt, Kindern, die familiäre Probleme haben oder mit einem Trauma kämpfen, eine therapeutische Zuflucht zu geben.



